Bei der Suchmaschinenoptimierung unterscheidet man zwischen der Offpage- und der Onpage-Optimierung. Gerade die Offpage-Optimierung ist essenziell für das ganze Thema Suchmaschinenoptimierung. Bei der Offpage-Optimierung werden gezielt Links auf eine Webseite gesetzt, damit die Domainpopularität der Webseite in den Suchergebnissen wächst. Ziel ist es, eine Webseite durch den Aufbau einer Linkstruktur in den Suchergebnissen weiter nach oben zu bringen.
Linkbuilding bezeichnet demnach nichts anderes, als eine Webseite mit vielen, verschiedenen und hochwertigen Links zu versorgen. Google und andere Suchmaschinen bevorzugen einen organischen Linkaufbau und sehen einen künstlichen Linkaufbau nicht so gerne. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Abstrafung der Seite kommen, so dass man verschiedene Dinge beim Linkbuilding berücksichtigen sollte.
Google sieht Manipulationsversuche nicht gern. Ein übertrieben schneller Linkaufbau oder ein Linkbuilding über automatisierte Tools kann letzten Endes zur Folge haben, dass die Webseite von Google abgestraft wird. Möglicherweise wird die Webseite aus dem Index genommen und taucht gar nicht mehr in den Suchergebnissen auf. Oder aber der Pagerank für die Seite wird reduziert. Dies gilt es auf allen Umständen zu vermeiden.
Beim Linkbuilding sollte man demnach vor allem zwei Dinge beachten:
1. Zeitkomponente: Linkaufbau ist ein fortwährender Prozess, der auf keinen Fall zu schnell gemacht werden sollte, da der Linkaufbau sonst unnatürlich wirkt. Wenn eine Seite von heute auf morgen 100 neue eingehende Links vorweisen kann, macht sie sich verdächtig. Der Linkaufbaue sollte immer organisch wirken.
2. Linkkomponente: Link ist nicht gleich Link. Der Link selbst muss verschiedene Anforderungen und Kriterien erfüllen. Der Pagerank der verweisenden Seite, die Relevanz zwischen den beiden Seiten oder der Linktexte spielen hierbei eine wichtige Rolle.
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